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LPREVOLUTION
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Mike Shinoda und Brad Delson sind Freunde, seitdem sie gemeinsam auf dieselbe High School in Agoura, Kalifornien, gehen. Vor allem die Musik verbindet die beiden. Mike lernt fast 10 Jahre Klavier und ist nebenbei auch noch leidenschaftlicher Hip Hop Fan. So versucht er, seit er 12 ist, Songs seiner großen Idole wie den Beastie Boys, Run-D.M.C. oder Public Enemy zu imitieren. Brad dagegen widmet sich von Beginn an dem Rock Genre und eifert seinen Lieblingsbands wie Guns N' Roses oder den Deftones nach und lernt Gitarre zu spielen. Selbst die damals populären Frisuren von bekannten Gitarristen wie etwa Slash gehen nicht spurlos an ihm vorbei, sind aber nicht von langer Dauer.

SuperXero


Hip Hop und Rock also - zwei sehr unterschiedliche Genre, dennoch sind die beiden Teenager nicht abgeneigt, auch die Musik des jeweils anderen zu hören und zu mögen. So beschließen Mike und Brad ihre gemeinsamen Interessen zu verschmelzen und Einflüsse der Musik in eine eigene Band fließen zu lassen. Allerdings - ein MC, der auch Klavier spielen kann, und ein Gitarrist sind ein bisschen wenig für eine eigene Band. Zumindest ein Schlagzeuger muss noch her. Der wird mit Rob Bourdon, der etwas jünger ist als die beiden, auch schnell gefunden. Vor allem Brad kennt ihn gut, da er mit ihm zusammen bereits in einer Band namens Relative Degree gespielt hat. Rob war quasi geboren, um Schlagzeuger zu werden. Mit einem simplen Grund - seine Mutter ist gut mit dem Aerosmith Drummer Joey Kramer befreundet. So kommt es zu damaliger Zeit, als Rob gerade mal 10 ist, nicht selten vor, dass er die Band und vor allem Joey Kramer Backstage kennen lernt und ihm schließlich als Schlagzeuger nacheifert.

Die Band, die die Drei schließlich gründen, heißt SuperXero. Dieser Name ist aber nur von kurzer Dauer, denn das Trio ist schon auf der Suche nach weiteren Mitgliedern...

Gesucht: Weitere Bandmitglieder


Nach ihrem High School Abschluss, schlagen die Jungs unterschiedliche Wege ein. Mike z.B. besucht das California's Art College Of Design in Pasadena, wo er schließlich Joe Hahn kennen lernt. Joe, der nicht nur die gemeinsame Liebe zur Kunst mit Mike teilt, ist auch begeisterter Hobby DJ. So kann Mike ihn überreden, SuperXero beizutreten. Aber nicht nur Mike "rekrutiert" neue Mitglieder für die Band, auch Brad, der mittlerweile die UCLA besucht, tut dies. So kann er Bassist David Farrell, der allerdings von allen aufgrund seiner Tattoos nur Phoenix genannt wird, für die Band gewinnen. Dass sich die beiden ein gemeinsames Studenten Zimmer teilen, kommt da auch nicht Ungelegen.

MC, Gitarrist, Schlagzeuger, DJ und Bassist. Fehlt eigentlich nur noch ein Sänger. Diesen Part übernimmt ein langjähriger Freund von Mike, nämlich Mark Wakefield. Somit ist die Band vollständig. Auch den offiziellen Bandnamen ändert man noch. Man entfernt das Super aus dem Namen und nennt sich ab sofort nur noch Xero.

Demotape und die Suche nach einem Label


Damit beginnen die Sechs konkretes Material aufzunehmen. Als Aufnahmestudio fungiert Mikes Schlafzimmer, das er fast vollständig in ein privates Tonstudio umgebaut hat. Xero nehmen fürs Erste sechs Songs auf ("Rhinestone", "Reading My Eyes", "Fuse", "Stick N' Move", "Esaul" sowie "Pictureboard"), wovon man die ersten vier auf ein selbstbetiteltes Demotape packt. Auf einigen Live Shows kann die Band schließlich ihr Material einem breiteren Publikum präsentieren. Unter anderem fungiert die Band als eine von vielen Vorbands von System Of A Down, die zu damaliger Zeit selbst gerade dabei sind ihre große Karriere zu starten. Nach einigen Live-Talentproben werden Mitarbeiter von Zomba Music, einem lokalen Independent Musiklabel, auf die Band aufmerksam und schließen mit den Jungs einen Entwicklungsvertrag ab. Auch die Tatsache, dass Brad gerade zu dieser Zeit ein Praktikum bei Zomba Music unter den Fittichen von Jeff Blue macht, gestaltet den Deal um einiges leichter. Ein erster Schritt zur großen Karriere, von der jede junge Band träumt, ist damit getan.

Allerdings schafft die Band in den darauf folgenden Monaten nicht den nächsten Schritt - einen Plattenvertrag bei einem großen und anerkannten Musiklabel. Auch die Bandmitglieder beginnen zu zweifeln: Phoenix steigt aus und schließt sich wieder seiner ehemaligen Band Tasty Snax, einer christlichen Punk Rock Band, an. Auch Mark verlässt Xero und widmet sich anderen Projekten. Der Rest aber macht mit ihrer Musik weiter. Aber ohne Sänger und Bassist steht die Band vor keiner positiven Zukunft. Doch es sollte schon bald der erhoffte Umschwung folgen.

Nachdem sich die verbliebenen Mitglieder von Xero dazu entschlossen hatten, weiter mit ihrer Musik zu machen, machte man sich auf die Suche nach einem neuen Sänger. Auch Jeff Blue hält nach geeigneten Bandmitgliedern Ausschau. So erfährt er u.a., dass ein talentierter Sänger aus Phoenix, Arizona, vor kurzem eine Band namens Grey Daze verlassen hatte. Sein Name: Chester Bennington. So erhält Chester schon bald einen Anruf von Blue, dass eine viel versprechende Band aus Los Angeles auf der Suche nach einem Sänger ist und ob er daran Interesse hätte. Nichts ahnend, wie die Musik dieser Band klingt, willigt er ein und erhält bereits am nächsten Tag ein Tape mit instrumentalen Xero Songs mit der Bitte, seine eigenen Interpretationen der Lyrics dazu zu singen. So mietet Chester ein lokales Tonstudio in Phoenix, nimmt seine Parts auf und schickt 3 Tage später das Band zurück an Blue. Dort angekommen, sind sowohl Blue als auch die gesamte Band von seinen stimmlichen Talenten überzeugt. Nach der Zusage, dass er den Posten bekommt, nimmt Chester den nächstmöglichen Flug Richtung Los Angeles und klärt dort die letzten Modalitäten - Chester ist offizielles Mitglied von Xero.

Xero ist tot! Es lebe Hybrid Theory!


Mit Chester in der Band, möchte man die Xero Vergangenheit ruhen lassen und mit einem neuen Bandnamen weitermachen. Man wählt den Namen Hybrid Theory. Dieser soll die Symbiose aus Rock und Rap, sowie den beiden Frontmännern repräsentieren. Mit neuen Namen und neuen Sänger beginnt man wieder Songs zu schreiben. Mai 1999 schließlich veröffentlicht man unter Zomba Music eine selbstbetitelte EP mit insgesamt 6 Songs. Als Bassist stellt man vorübergehend Kyle Christner ein. Doch nicht nur die EP sollte der nächste Schritt der Band sein, auch das Internet, welches zu dieser Zeit regelrecht boomt, nutzt man als äußerst hilfreiches Werkzeug. So geht nicht nur eine eigene Webseite unter der Domain hybridtheory.com online, auch ein eigenes Street Team wird gegründet, nachdem man bereits eine kleine Schar an treuen Fans um sich gesammelt hat. Die Mitglieder des Street Teams erhalten schließlich auch eine Kopie der EP, um die Band weiter zu promoten.

Plattenvertrag bei Warner


Die Band nimmt nach Fertigstellung der EP weitere Demos auf und verschickt diese an verschiedenste Plattenfirmen, in der Hoffnung, dass endlich ein größeres Label sie unter Vertrag nimmt. Allerdings bleiben positive Antworten aus und somit ist die große Euphorie, die man vor wenigen Monaten noch hatte, wieder verflogen. Doch hier kommt Jeff Blue wieder ins Spiel. Blue, der mittlerweile Zomba Music verlassen hatte und überraschend Vizepräsident bei Warner Bros. Records geworden ist, erkundigt sich nach der Band, die er vor kurzem noch so gefördert hat. Nachdem er von ihren Probleme erfahren hat, macht sich Blue sofort auf den Weg, um die Führung von Warner von den Qualitäten der Band zu überzeugen. Das Label ist einverstanden, lässt einen Vertrag aufsetzen, denn die Jungs nur noch unterzeichnen müssen. Damit ist es geschafft - die Jungs, allen voran Mike, Brad, Rob und Joe, haben endlich den Plattenvertrag, von dem sie knapp 4 Jahre zuvor noch geträumt haben. Damit scheinen alle Probleme gelöst zu sein.

Nachdem man als Hybrid Theory endlich den langersehnten Plattenvertrag unterschrieben hat, beginnt die Band mit dem Schreiben von Songs für das kommende, noch unbetitelte Debütalbum. Das Gründgerüst dieses Album sollen aber Songs bilden, die man bereits in den vergangenen Monaten und Jahren geschrieben hat, wie z.B. "A Place For My Head", "Forgotten", "Crawling" und "By Myself". Als Produzent kann man den etwas unbekannten Don Gilmore für sich gewinnen, der aber bereits mit Bands wie Lit und Eve 6 zusammengearbeitet hat.

Warner Bros. Records beginnt bereits der Promotion des Albums (u.a. wird "Now I See" auf einem Warner Sampler veröffentlicht), als es zu einem erheblichen Problem kommt: Der Bandname Hybrid Theory kann nicht mehr verwendet werden, da sich eine Band namens Hybrid meldet, welche Verwechslungen befürchtet und mit einer Klage droht. Und einen langwierigen Rechtsstreit will man unbedingt vermeiden.

Neuer Bandname gesucht


Also begibt man sich rasch auf die Suche nach einem neuen Bandnamen, da man das Album auf alle Fälle noch gegen Ende des Jahres veröffentlichen will. Auch Chester Bennington macht sich Überlegungen über einen neuen Namen. Schließlich schlägt er eines Tages seinen Bandkollegen den Namen Lincoln Park vor, da er jeden Tag an einem Park in Santa Monica mit selbigen Namen vorbeifährt. Der Band gefällt vor allem der Klang des Namen, auch wenn er weniger repräsentativ für die Musik steht, als dies bei Hybrid Theory noch der Fall war. Und andere Namensvorschläge können die Jungs nicht überzeugen. Das Problem an Lincoln Park ist aber die Schreibweise, da sich die Band keine Internetseite unter der Domain lincolnpark.com registrieren lassen kann, da der Name bereits vergeben ist und man unbedingt das Medium Internet weiter als großflächige Werbeplattform nutzen will. Also ändert man die Schreibweise von Lincoln in Linkin (wie man Lincoln im "kalifornischen Dialekt" ohnehin in etwa ausspricht). So steht der neue Bandname fest - Linkin Park.

Anmerkung: Wann nun genau die Umbennung erfolgte, kann nicht 100%ig bestimmt werden. Die heute bekannte Webseite der Band, linkinpark.com, wurde aber am 24. Mai 2000 registriert, also war der Entschluss zum neuen Bandnamen kurze Zeit davor gefasst worden.

Das Debütalbum des Jahrtausends


Mit neuem Bandnamen im Gepäck, beginnt man selbst mit der Promotion. Fast 100 Shows werden bis Ende des Jahres 2000 gespielt, und dient dabei als Support Act von u.a. Papa Roach und P.O.D.. Doch bevor es soweit ist, wird noch das Debütalbum am 24. Oktober 2000 auf dem Musikmarkt veröffentlicht. Der Name? Ironischerweise "Hybrid Theory". Das Album verkauft sich hervorragend. Mitgrund hat auch die erste Single, nämlich "One Step Closer". Der Song verhilft der Band bereits sehr früh zu einer großen Popularität. In der Folge werden weitere Singles veröffentlicht: der Chartkracher "Crawling", die Rock/Rap Hymne "In The End", sowie das wütende "Papercut".

So wird das Jahr 2001 zum Siegeszug von Linkin Park: "Hybrid Theory" hat sich mittlerweile 5 Millionen Mal verkauft, wodurch sich das Album zum Bestverkauftesten Debütalbum einer Band im 21. Jahrhundert entwickelte. Es werden weit über 150 Live Shows gespielt, auch erstmals außerhalb der USA. So wird man auch erstmalig zu den großen und bekannten Touren sowie Festivals eingeladen, wie z.B. dem Ozzfest, der Family Values Tour und Rock am Ring. Viele der in diesem Zeitraum gesammelten Eindrücke werden auf einer DVD namens "Frat Party at the Pankake Festival" dokumentiert und veröffentlicht. Auch kann man in dieser Zeit ein neues, aber bekanntes Gesicht für die Band gewinnen. Phoenix, der bereits zu Xero Zeiten den Bass gespielt hat, wird ein fester Bestandteil der Band, nachdem man für die Aufnahmen von "Hybrid Theory" noch "Aushilfsbassisten" (unter ihnen Scott Koziol) engagiert hatte.

Bereits 2002 erscheint Linkin Parks nächstes Album. Allerdings handelt es sich hierbei um kein neues Studio Album, sondern um eine Remix Platte namens "Reanimation". Auf dieser sind neben Remix Versionen aller 12 "Hybrid Theory" Titel auch Neuinterpretationen von "My December" und "High Voltage". Obwohl vieler dieser Remixe die bereits bekannten Songs in einem komplett veränderten Stil präsentieren, werden erste Kritiker laut, die in Linkin Park nur eine weitere Kommerzband geldgieriger Plattenfirmen sehen.

Griechische Klosteranlagen


2002 verläuft tourmäßig eher entspannt, wodurch sich für die Band wieder die Gelegenheit ergibt, an neuem Material zu arbeiten. Ende des Jahres geben Linkin Park schließlich bekannt, dass im kommenden Jahr ein neues Studio Album veröffentlicht wird. Dieses wird auf den Namen "Meteora" hören, wobei sich der Titel von den berühmtem Klosteranlagen in Griechenland ableitet. März 2003 erscheint schließlich das Album, welches sich bereits nach wenigen Wochen millionenfach verkauft. Dafür sorgen vor allem sehr erfolgreiche Singles wie "Somewhere I Belong", "Numb" und "Faint" (auch das Linkin Park untypische "Breaking The Habit" wird im Jahr darauf als Single veröffentlicht).

Die Promotion Tour für "Meteora" wird zu einem Kassenschlager. Zwei der insgesamt über 80 Live Shows werden im November schließlich auch auf einer CD/DVD-Kombo namens "Live in Texas" verewigt. Beide Shows stammen von der Summer Sanitarium Tour, die die Band gemeinsam mit Acts wie Metallica, Limp Bizkit oder den Deftones veranstaltet. Auch 2004 werden weitere Shows gespielt, wobei man auch erstmalig Abstecher nach Südostasien macht. In den USA dagegen wird eine weitere Projekt Revolution Tour ausgetragen.

Kollisionskurs mit Jay-Z


Danach widmeten sich die Bandmitglieder um andere Projekte abseits von Linkin Park. Chester, der 2004/2005 privat eine schwierige Zeit durchmachte, kümmerte sich um musikalische Soloprojekte und begann schließlich auch am Schreiben eines eigenen Soloalbums (das später unter dem Synonym Dead By Sunrise geführte wurde). Joe begann mit den Dreharbeiten seines ersten Kurzfilms namens The Seed. Auch Mike kümmerte sich um Projekte anderer Bands, z.B. dem Remix von "Enjoy The Silence", welchen er für Depeche Modes Remix Album beisteuerte. Mitte 2004 aber widmete er sich wieder einem Linkin Park Projekt, und das fast im Alleingang - "Collision Course".

Dabei handelte es sich um ein so genanntes "Mash-Up" Album (bzw. einer EP), bei welchem Songs von verschiedenen Künstlern zu einem Song verschmelzen, in diesem Fall jene von Linkin Park und Jay-Z. Daraus resultiert auch der Song "Numb/Encore", einem Mash-Up von Linkin Parks "Numb" und Jay-Zs "Encore". Der Song entwickelt sich zu einer echten Hitsingle weltweit und wird Anfang 2006 sogar mit einem Grammy ausgezeichnet. Die Band und Jay-Z werden durch die Zusammenarbeit dicke Freunde (wodurch in den folgenden Jahren immer wieder gemeinsame Live Auftritte entstehen). Vor allem Mike profitiert davon, kann er den Rapper doch als ausführenden Produzent für sein Soloprojekt Fort Minor gewinnen, welches Ende 2005 erscheint.

Aufgrund der vielen Nebenprojekte spielte die Band im Jahr 2005 lediglich zwei Konzerte (allerdings beide zu einem guten Zweck), und 2006 auch nur vier Stück (allesamt in Japan, u.a. als Headliner für das Summer Sonic Festival).

Minuten bis Mitternacht


Die geringe Anzahl an Live Shows 2006 lässt sich aber auch leicht erklären: die Band machte sich wieder auf den Weg in ein Tonstudio, um deren drittes Album aufzunehmen. Und hier sollte vieles anders werden. Zum einem wurde Rick Rubin (und nicht mehr Don Gilmore) als Produzent engagiert. Zum anderen änderten Linkin Park ihren Sound von Grund auf, um nicht ein "Hybrid Theory Teil 3" oder ein "Meteora Teil 2" abzuliefern. Aufgrund dessen experimentierte man mehr als ein Jahr an neuen Sounds, Stilrichtungen und Techniken, und stellte daraus eine Art "Best Of" aus diesen Aufnahmen zusammen.

Anfang 2007 schließlich wurde das neue Album unter dem Namen "Minutes To Midnight" angekündigt und im Mai veröffentlicht. Stilistisch stark verändert, stieß das Album bei den Fans auf teils starke Kritik. Die Meinungen der Medien dagegen waren gespalten: Die einen lobten den Mut zu Veränderungen und den neuen, frischen Sound - andere wiederum bemängelten nur, dass das Album noch massentauglicher und vorhersehbarer wäre, als es Linkin Park je waren. Als Lead Single aus "Minutes To Midnight" dient der Song "What I've Done", der in den Charts trotzdem (wie schon viele seiner Vorgänger) einschlägt wie eine Bombe. Weitere Singles wie der Party Kracher "Bleed It Out", das poppige "Shadow Of The Day", sowie das nachdenkliche "Leave Out All The Rest" folgen, und verhelfen dem Album zu mehr als 7 Millionen verkauften Einheiten weltweit und zur Nummer 1 in den Album Charts von über 20 Ländern.

Das Album sowie die Singles werden bei mehr als 100 Live Shows in den Jahren 2007 und 2008 promotet, u.a. auch bei neuen Projekt Revolution Touren, die die Band auch erstmals nach Deutschland führt. Ein Auftritt in Milton Keynes Mitte 2008 wird schließlich Ende des Jahres auch auf einem weiteren CD/DVD Live Paket namens "Road To Revolution: Live at Milton Keynes" veröffentlicht.

Nach dem Studioalbum ist vor dem Studioalbum


Nachdem die Wartezeit zwischen "Meteora" und "Minutes To Midnight" mehr als 4 Jahre dauerte, und das selbst der Band zu lange war, begann man bereits 2008 wieder mit dem Schreiben von Songs für ein neues Album, welches im September 2010 erscheint und auf den Namen "A Thousand Suns" hört.

In der Zwischenzeit wurden u.a. "New Divide" veröffentlicht, welcher als offizieller Theme Song für den Film "Transformers: Revenge Of The Fallen" diente. Außerdem engagierte man sich sehr für die Erdbebenopfer in Haiti Anfang 2010 und veröffentlichte Ende April ein eigenes Spiel für gängige Apple Plattformen namens 8-Bit Rebellion!. Durch diese und andere Projekte wurden weitere, neue Songs veröffentlicht.